Chrysis chrysoprasina Förster, 1853

SPECIES LIST

  • Pseudochrysis humboldti (Dahlbom, 1845)
  • Pseudochrysis incrassata (Spinola, 1838)
  • Pseudochrysis neglecta (Shuckard, 1837)
  • Pseudochrysis uniformis (Dahlbom, 1854)
  • Database of the Italian Chrysididae

    Chrysis chrysoprasina Förster, 1853

    Chrysis chrysoprasina Förster, 1853
    Image(s)
    Chorology: Turano-European
    Chorology: Turano-European
    Italian distribution of Chrysis chrysoprasina
    Italian distribution

    Posizione sistematica di Chrysis chrysoprasina Förster, 1853

    Sottofamiglia & Tribù Chrysidinae (Chrysidini) Size (mm)
    Dimensioni (mm):
     
    Genere & specie Chrysis chrysoprasina Förster, 1853
    Gruppo di specie comparata-gibba
    Combinazione originale Chrysis chrysoprasina Förster, 1853
    Serie tipica Holotypus ♂ (Mus.: Berlin)
    Descrizione originale Viridis, abdomine segmentis primo et secundo aureo-micantibus, ultimo ante apicem transversim impresso, quadridentato; antennarum flagello tarsisque fusco nigris; fronte submutico; genis subtiliter carinatis; alis subfumato-hyalinis, area radiali aperta, radio subangulatim curvato, areola discoidali subsessili.

    ♀ Lg. 11 Millim.
    Die Farbe dieser Art ist ein lebhaftes helles Grün, mit schwachem Glanz, bloss das 1ste und 2te Segment des Hinterleibs hat einen lebhaften Goldglanz, der aber durch die grüne Grundfarbe stark gedämpft erscheint. Am Kopfe sind die Mandibeln braun, in der Mitte mit einem schwachen, röthlichen Flecken. Die Fühler schwarzbraun, bloss der Schaft grün. Die Punktirung des Kopfes grob, die Stirngrube über den Fühlern jedoch viel feiner punktirt. Die Querleiste der Stirn kaum angedeutet, dagegen der Kiel auf den Wangen deutlicher, wenn gleich nicht besonders scharf. Der Miltelleib grün, auf dem Rücken äusserst schwach goldgrün schimmernd; der Mittellappen des Mittelbrustrückens und der Hinterbrustrücken in der Mitte blaugrün oder violett. Die Punktirung des Mittelleibs sehr dicht, grob und grubig, die Zwischenräume zwischen den Punkten daher sehr eng, nichtsdestoweniger aber sind sie mit feineren Pünktchen besetzt, was selbst auf dem Schildchen noch der Fall ist. Die Beine lebhaft grün, mit schwarzbraunen Tarsen. Die Flügel bis über die Mitte hinaus rauchgrau, an der Spitze selbst dagegen heller; die Radialzelle an der Spitze weit offen und der Radius fast winklig gekrümmt; die erste Diskoidalzelle sitzt nur mit einem sehr kleinen Stück auf der vorderen mittlern Schulterzelle auf, indem die Schulterquerader gleich hinter der Mündung der Grundader entspringt. Der Hinterleib grün, goldglänzend, das dritte Segment indess mehr rein grün, das 2te deutlich, das 3te etwas schwächer gekielt. Die Punktirung dicht und deshalb der Glanz stark gedämpft. Auf dem ersten Segment haben die Zwischenräume zwischen den gröberen Punkten viele feine, eingestreute Pünktchen, auf dem 2ten und 3ten Segment ist dieses nur in der Mittellinie und auf der hinteren Hälfte, hier aber in einem viel beschränkteren Maasse der Fall. Der Quereindruck vor dem Hinterrande des 3ten Segments tief und nur in der Mitte durch eine kleine Brücke unterbrochen, die Grübchen, welche in diesem Quereindruck stehen, fliessen hier alle gleichsam zu zwei einzelnen Gruben zusammen, welche purpurviolett gefärbt sind. Der Abschnitt hinter den Gruben ebenso punktirt wie unmittelbar vor denselben, dabei am Hinterrande 5 mal breit, aber nicht tief ausgerandet, so dass 4 Zähnchen deutlich hervortreten, von denen die beiden mittern etwas mehr genähert und spitzer sind, als die beiden äussern.
    Aus dem südlichen Europa. Von Herrn Meigen erhalten.
    Sinonimi e sottospecie  
    Note sistematiche  

    Distribuzione geografica di Chrysis chrysoprasina Förster, 1853

    Distribuzione mondiale

    Località tipica S Europe
    Kimsey & Bohart Palaearctic: S Europe, W Asia
    Linsenmaier CS Europe, W Asia
    Altri Autori S Europe, W Asia
    Corologia Turano-European
    Note sulla distribuzione  

    Distribuzione geografica di Chrysis chrysoprasina Förster, 1853

    Distribuzione italiana secondo la Checklist delle specie della Fauna italiana

    Macroregione Nord (N): Sud (S): Sicilia (Si): Sardegna (Sa):
    Endemismo

    Distribuzione italiana per regione amministrativa (Record bibliografici, evidenze personali e altre fonti)

    Regione amministrativa Record bibliografici Record FEI Record personali
    Piemonte
    Valle d Aosta
    Lombardia Strumia, 2005;
    Trentino Alto Adige Bischoff, 1910; Trautmann, 1930; Hellrigl, 1996;
    Veneto Strumia, 2005;
    Friuli V.G.
    Liguria
    Emilia Romagna
    Toscana
    Umbria
    Marche
    Lazio
    Abruzzo
    Molise
    Campania
    Puglia
    Basilicata
    Calabria
    Sicilia
    Sardegna
    Note di distribuzione

    Biologia di Chrysis chrysoprasina Förster, 1853

    Ospiti conosciuti

    Polifago  
    Tenthredinidae  
    Vespidae  
    Eumenidae  
    Masaridae  
    Sphecidae  
    Apidae  
    Colletidae  
    Halictidae  
    Megachilidae   Osmia emarginata and Chalicodoma pyrenaica (Berland & Bernard, 1938)
    Anthophoridae
     
    Lepidoptera
     
    Note sugli ospiti

    Habitat conosciuto

    Habitat  
    Piante per posa/rifugio  
    Parassiti noti  
    Note biologiche  

    Posizione sistematica di Chrysis chrysoprasina Förster, 1853

    Sottofamiglia & Tribù Chrysidinae (Chrysidini) Size (mm)
    Dimensioni (mm):
     
    Genere & specie Chrysis chrysoprasina Förster, 1853
    Gruppo di specie comparata-gibba
    Combinazione originale Chrysis chrysoprasina Förster, 1853
    Serie tipica Holotypus ♂ (Mus.: Berlin)
    Descrizione originale Viridis, abdomine segmentis primo et secundo aureo-micantibus, ultimo ante apicem transversim impresso, quadridentato; antennarum flagello tarsisque fusco nigris; fronte submutico; genis subtiliter carinatis; alis subfumato-hyalinis, area radiali aperta, radio subangulatim curvato, areola discoidali subsessili.

    ♀ Lg. 11 Millim.
    Die Farbe dieser Art ist ein lebhaftes helles Grün, mit schwachem Glanz, bloss das 1ste und 2te Segment des Hinterleibs hat einen lebhaften Goldglanz, der aber durch die grüne Grundfarbe stark gedämpft erscheint. Am Kopfe sind die Mandibeln braun, in der Mitte mit einem schwachen, röthlichen Flecken. Die Fühler schwarzbraun, bloss der Schaft grün. Die Punktirung des Kopfes grob, die Stirngrube über den Fühlern jedoch viel feiner punktirt. Die Querleiste der Stirn kaum angedeutet, dagegen der Kiel auf den Wangen deutlicher, wenn gleich nicht besonders scharf. Der Miltelleib grün, auf dem Rücken äusserst schwach goldgrün schimmernd; der Mittellappen des Mittelbrustrückens und der Hinterbrustrücken in der Mitte blaugrün oder violett. Die Punktirung des Mittelleibs sehr dicht, grob und grubig, die Zwischenräume zwischen den Punkten daher sehr eng, nichtsdestoweniger aber sind sie mit feineren Pünktchen besetzt, was selbst auf dem Schildchen noch der Fall ist. Die Beine lebhaft grün, mit schwarzbraunen Tarsen. Die Flügel bis über die Mitte hinaus rauchgrau, an der Spitze selbst dagegen heller; die Radialzelle an der Spitze weit offen und der Radius fast winklig gekrümmt; die erste Diskoidalzelle sitzt nur mit einem sehr kleinen Stück auf der vorderen mittlern Schulterzelle auf, indem die Schulterquerader gleich hinter der Mündung der Grundader entspringt. Der Hinterleib grün, goldglänzend, das dritte Segment indess mehr rein grün, das 2te deutlich, das 3te etwas schwächer gekielt. Die Punktirung dicht und deshalb der Glanz stark gedämpft. Auf dem ersten Segment haben die Zwischenräume zwischen den gröberen Punkten viele feine, eingestreute Pünktchen, auf dem 2ten und 3ten Segment ist dieses nur in der Mittellinie und auf der hinteren Hälfte, hier aber in einem viel beschränkteren Maasse der Fall. Der Quereindruck vor dem Hinterrande des 3ten Segments tief und nur in der Mitte durch eine kleine Brücke unterbrochen, die Grübchen, welche in diesem Quereindruck stehen, fliessen hier alle gleichsam zu zwei einzelnen Gruben zusammen, welche purpurviolett gefärbt sind. Der Abschnitt hinter den Gruben ebenso punktirt wie unmittelbar vor denselben, dabei am Hinterrande 5 mal breit, aber nicht tief ausgerandet, so dass 4 Zähnchen deutlich hervortreten, von denen die beiden mittern etwas mehr genähert und spitzer sind, als die beiden äussern.
    Aus dem südlichen Europa. Von Herrn Meigen erhalten.
    Sinonimi e sottospecie  
    Note sistematiche  

    Distribuzione geografica di Chrysis chrysoprasina Förster, 1853

    Distribuzione mondiale

    Località tipica S Europe
    Kimsey & Bohart Palaearctic: S Europe, W Asia
    Linsenmaier CS Europe, W Asia
    Altri Autori S Europe, W Asia
    Corologia Turano-European
    Note sulla distribuzione  

    Distribuzione geografica di Chrysis chrysoprasina Förster, 1853

    Distribuzione italiana secondo la Checklist delle specie della Fauna italiana

    Macroregione Nord (N): Sud (S): Sicilia (Si): Sardegna (Sa):
    Endemismo

    Distribuzione italiana per regione amministrativa (Record bibliografici)

    Regione amministrativa Record bibliografici
    Piemonte
    Valle d Aosta
    Lombardia Strumia, 2005;
    Trentino Alto Adige Bischoff, 1910; Trautmann, 1930; Hellrigl, 1996;
    Veneto Strumia, 2005;
    Friuli V.G.
    Liguria
    Emilia Romagna
    Toscana
    Umbria
    Marche
    Lazio
    Abruzzo
    Molise
    Campania
    Puglia
    Basilicata
    Calabria
    Sicilia
    Sardegna
    Note di distribuzione

    Distribuzione italiana per regione amministrativa (Record FEI)

    Regione amministrativa Record FEI
    Piemonte
    Valle d Aosta
    Lombardia
    Trentino Alto Adige
    Veneto
    Friuli V.G.
    Liguria
    Emilia Romagna
    Toscana
    Umbria
    Marche
    Lazio
    Abruzzo
    Molise
    Campania
    Puglia
    Basilicata
    Calabria
    Sicilia
    Sardegna
    Note di distribuzione

    Distribuzione italiana per regione amministrativa (Evidenze personali)

    Regione amministrativa Record personali
    Piemonte
    Valle d Aosta
    Lombardia
    Trentino Alto Adige
    Veneto
    Friuli V.G.
    Liguria
    Emilia Romagna
    Toscana
    Umbria
    Marche
    Lazio
    Abruzzo
    Molise
    Campania
    Puglia
    Basilicata
    Calabria
    Sicilia
    Sardegna
    Note di distribuzione

    Biologia di Chrysis chrysoprasina Förster, 1853

    Ospiti conosciuti

    Polifago  
    Tenthredinidae  
    Vespidae  
    Eumenidae  
    Masaridae  
    Sphecidae  
    Apidae  
    Colletidae  
    Halictidae  
    Megachilidae   Osmia emarginata and Chalicodoma pyrenaica (Berland & Bernard, 1938)
    Anthophoridae
     
    Lepidoptera
     
    Note sugli ospiti

    Habitat conosciuto

    Habitat  
    Piante per posa/rifugio  
    Parassiti noti  
    Note biologiche  

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    Per citazioni

    Agnoli G.L. & Rosa P. (2021) Chrysis chrysoprasina Förster, 1853, in: Chrysis.net Database dei Chrysididae europei. Interim version 11 May 2021, URL: https://www.chrysis.net/it/database-dei-chrysididae-italiani/specie/?rif=Chrysis_chrysoprasina.